Was Sie am Ende haben
Sie wissen sicher, ob das verdächtige Bauteil tatsächlich befallen ist — und welche Pilzgattung Sie haben (entscheidend für Gesundheits-Bewertung und Sanierungsumfang).
Ablauf
Schritt für Schritt.
01
Probenstellen festlegen
Vor Ort entscheiden wir gemeinsam, wo Proben sinnvoll sind — meist 1–3 Stellen.
02
Normgerechte Entnahme
DIN-konforme Methodik: sauberes Werkzeug, sterile Behälter, Foto-Dokumentation jeder Entnahmestelle.
03
Laboranalyse
Akkreditiertes Labor: Befall ja/nein, Quantifizierung, Identifikation der Pilzgattungen.
04
Bericht & Einordnung
Befunde gesundheitlich und bautechnisch eingeordnet, Empfehlung zum weiteren Vorgehen.
Leistungsumfang
Das ist drin
- —Beratung zu Probenstellen
- —Normgerechte Entnahme
- —Akkreditierte Laboranalyse
- —Identifikation Pilzgattungen
- —Gesundheits-Bewertung
- —Schriftlicher Bericht
Gut zu wissen
Materialprobe vs. Luftmessung — was wann?
Materialprobe: bei sichtbarem oder vermutetem konkretem Befallsherd. Luftmessung: bei Verdacht auf großflächige Belastung der Raumluft ohne klare Quelle. Oft kombinieren wir beide: Material weist nach, Luft bewertet die Raumbelastung.
- ›Sichere Klärung verdeckter Befälle
- ›Pilzart wichtig für Gesundheitsrisiko-Einschätzung
- ›Grundlage Sanierungsumfang
- ›Vor Gericht / Versicherung belastbar
Häufige Fragen
Was Kunden vorab fragen.
Nur minimal — wir entnehmen so wenig wie möglich, meist mit kleinen Bohrungen oder Materialspänen. Stellen sind unauffällig zu schließen.

